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Eine Woche voll Abwechslung

Die vergangene Woche stand unter dem Motto „Natur und Heimat“. Da wir bekanntlich gerne mal das Auto stehen lassen und lieber mit den E-Bikes unterwegs sind (über 1000 Km in 3 Monaten), kombinierten wir unser Hobby mit unseren Besorgungen, um die hiesigen Landwirte und Unternehmer zu unterstützen.

Auf unserem Speiseplan stand DAS Gericht der Saison; SPARGEL. Die Kartoffeln, den Spargel und den Schinken (von unserem „Munsteraner Heideschlachter“) holten wir direkt bei den Bauern in Kreutzen und Klein Amerika. Weiter ging es zum Erdbeerfeld in Meinholz, um frische Erdbeeren für den Nachtisch und die Marmelade zu pflücken. Auf dem Rückweg tankten wir natürlich noch frische Milch an der Milchtankstelle in Alvern (frisch schmeckt es immer noch am besten und wenn man dazu auch noch die heimische Wirtschaft ankurbeln kann…) und fuhren, wie des Öfteren, auch noch mal in das landschaftlich sehr schöne Wandergebiet, nördlich von Breloh, rund um den Munosee .

Der Donnerstag stand dafür im Zeichen der Fortbewegung zu Fuß. Mein Freund und Kanonierskamerad des Kanonenzuges der Bürgergilde Munster e.V., Kim Reinke, machte sich auf Schuster’s Rappen auf den Weg zu einer ca. 70 km langen Mittelalterwanderung. Das Mittelalter und seine Naturverbundenheit gehören zu den speziellen Hobbies dieses Heidjer-Jungen, die ihn zu dieser Wanderung, mit seinem selbst gefertigtem Material und einer uralten Karte, animierten.

Da Kim für seinen Ideenreichtum und sein handwerkliches Geschick bekannt ist, traf ich mich mit ihm vor seinem Abmarsch, passend zum Thema auf unserer schönen Hofanlage hinter dem Ollershof, um mir die Ausrüstung und geplanten Marschweg anzusehen und ihm einen guten Marsch zu wünschen.

Denn wie Konfuzius schon sagte: „Der Weg ist das Ziel“.

Direkt von Kim ging es weiter, natürlich mit dem Fahrrad, zum Sportplatz nach Oerrel. Dort nahmen meine Frau und ich an der, vom Kultur- und Heimatverein organisierten, historischen Führung durch das ehemalige Ukrainer-Lager teil. In Oerrel angekommen, war ich von der Masse der Teilnehmer überrascht. Werner Heidrich, der die Veranstaltung leitete, gab an, über 60 Teilnehmer gezählt zu haben. Dies seien mehr, als bei jeder anderen Wanderung zuvor. Die Wanderung startete am Sportplatz und ging über mehrere Stationen, z. B. zum Verwaltungsgebäude, der „Alten Wache“, dem Barackenplatz, dem Technischen Bereich und zurück durch den Wald, an den Munitionsbunkern und dem Mitarbeiterwald vorbei.

Unterstützt wurde Herr Heidrich mit Beiträgen u. a. vom Ortsvorsteher der Ortschaft Oerrel, Torsten von Scheffer und Wulf Oelrich. Einige Teilnehmer waren noch Zeitzeugen aus dieser Zeit und wussten mit Erinnerungen und zusätzlichen Informationen die Veranstaltung zu ergänzen.

Nachdem wir zusätzlich Einblicke in die Forst bekamen, sollte auch die Fauna nicht zu kurz kommen. Der Kuckuck, der seit 3 Wochen ununterbrochen die Anwohner von seinem Dasein überzeugte, nahm sich seit den Nachmittagsstunden seine Auszeit und gab sich nur kurz zu erkennen. Die Führung war rundum gelungen und lässt selbst mich, als alten Munsteraner, mit engen Verbindungen nach Oerrel, die Ortschaft nun bei jeder Durchfahrt mit anderen Augen sehen. Dieses war nicht meine erste Teilnahme an einer Veranstaltung des Kultur- und Heimatvereins und sicherlich auch nicht die letzte!!!

Mir sind unsere Ortschaften sehr wichtig, da Munster ohne sie nicht Munster wäre und hier auch jede seine eigene Entstehung und Geschichte hat. Es gibt in und rund um Munster sehr viele schöne landschaftliche und kulturelle Ecken und Höfe, welche gepflegt und erhalten bleiben sollten. Dafür werde ich mich für sie stark machen.

Dirk Sobczak - Portrait
Dirk Sobczak
Ihr Bürgermeisterkandidat

1966 in Gelsenkirchen geboren, bin ich 1978 im Alter von 11 Jahren, nach Munster gezogen und habe hier mein gesamtes Leben verbracht. Seit mehr als 10 Jahren bin ich in zweiter Ehe mit meiner Frau Carolin verheiratet.

Gemeinsam haben wir 1 Tochter, Leni, 9 Jahre alt. Meine 2 Kinder: Tim (23), Lebensmitteltechniker und Lea, (21), in der Ausbildung zur Optikerin, stammen aus erster Ehe und meistern ihr Leben bereits erfolgreich eigenständig.

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Auf meiner Website möchte ich Sie, liebe Munsteraner mit Informationen, an meiner Kandidatur teilhaben lassen, um Sie für mich zu überzeugen.

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Dirk Sobczak
Dietrich-Bonhoeffer-Weg 1
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